Projektträger:
Deutscher Akademikerinnenbund e.V.

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Aktuelles

Vielen Menschen sind die Ansteckungswege der humanen Papillomviren (HPV) nicht bekannt und auch nicht, dass ein Zusammenhang mit Genitalwarzen und schwerwiegenden Erkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs, Peniskrebs, Analkrebs und Krebs der Mundhöhle besteht.

Im HPV-Frauen-Netzwerk haben sich verschiedene Akteurinnen zusammen-geschlossen: Expertinnen aus dem Bereich der Onkologie, des öffentlichen Gesundheitswesens, der ambulanten gynäkologischen Versorgung und ver-schiedener Organisationen aus dem Gesundheitsbereich, sowie selbst Betroffene. Das Netzwerk wird vom Deutschen Akademikerinnenbund (DAB) koordiniert.


Unser besonderes Anliegen ist es, junge Menschen auf regionale Präventions-projekte hinzuweisen, das Bewusstsein für HPV und seine Folgen zu stärken und den HPV-Impfstatus bei Schülerinnen zu verbessern, erklärt die Koordinatorin des Netzwerkes, Dr. med. Patricia Aden.


Fragen zu den Projekten, zu HPV-Infektionen und zur Impfung werden von den Expertinnen des Netzwerkes im Rahmen ihrer Expertise gern beantwortet.

Empfehlungen der Ständigen Impfkommission: Link


23.02.2015

V.i.S.d.P. Dr. Patricia Aden

Deutscher Akademikerinnenbund